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VereinssatzungCoesfelder Ski-Club e.V.

Vereinssatzung des Coesfelder Ski-Club e.V.

Am 1. Februar 2013 wurde die neue Satzung beschlossen, sie gilt ab Eintragung in das Vereinsregister:

  • § 1 Name und Sitz
    1. Der Verein trägt den Namen „Coesfelder Ski-Club e.V.“, er ist im Vereinsregister eingetragen. Der Sitz des Vereins ist Coesfeld, die postalische Anschrift des Vereins ist die des 1. Vorsitzenden. Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Ansprüche gegen den Verein ist Coesfeld.
  • § 2 Zweck des Vereins
    1. Zweck des Vereins:
      Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Skisports und des Sportlichen Jugendhilfe. Der Verein erfüllt seine Aufgabe durch die Förderung und Pflege des Skisports, die Durchführung von Wintersportveranstaltungen, sowie Veranstaltungen und gemeinschaftliche Ausflüge durchzuführen. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Beschaffung der erforderlichen Geldmittel erreicht.
    2. Selbstlosigkeit
      Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    3. Verwendung von Vereinsmitteln
      Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Einzelne Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Verwendung von Vereinsmitteln kann nur nach Mehrheitsbeschuss des Vorstands (Zweidrittel Mehrheit) erfolgen. Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins weder die eingezahlten Beiträge zurück noch haben sie irgendeinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
  • § 3 Mitgliedschaft
    1. Mitglied des Vereins kann werden, wer bereit ist, die Zwecke des Vereins zu fördern und sich zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.
    2. Juristische Personen und ein nicht rechtsfähiger Verein werden nicht als Mitglied aufgenommen. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
    3. Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erworben. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
    4. Die Mitgliedschaft erlischt:
      1. durch Austritt aufgrund schriftlicher Kündigung gegenüber dem Vorstand zum Ende des Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von einem Monat,
      2. durch Ausschluss seitens des Vorstandes und zwar bei Nachweis von Vereinsschädigendem Verhalten,
      3. sofern der Jahresmitgliedsbeitrag trotz zweimaliger Mahnung nicht gezahlt wurde,
      4. durch Tod.
    5. Beim Ende der Mitgliedschaft erlöschen für das betreffende Mitglied sämtliche Rechte und Pflichten
  • § 4 Rechte und Pflichte der Mitglieder
    1. Die Mitgliedschaft berechtigt:
      1. zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung und Ausübung der der Mitgliederversammlung zukommenden Rechte, insbesondere die Wahl des Vorstandes,
      2. Vorschläge zu machen für die satzungsmäßige Verwendung des Vereinsvermögens,
      3. Einsicht zu nehmen in den Rechenschaftsbericht des Vorstandes.
  • § 5 Beiträge und Zuwenden
    1. Der Verein erhebt zur Erreichung seines Zweckes einen Jahresmitgliedsbeitrag nach Selbsteinschätzung seiner Mitglieder, wobei die Mindesthöhe des Jahresmitgliedsbeitrags durch die Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
    2. Der Vorstand ist widerruflich ermächtigt, den fälligen Mitgliedsbeitrag im Bank-Lastschriftverfahren einzuziehen. Der Beitrag wird einmal im Jahr im März im Voraus eingezogen und ist für den Eintrittsmonat voll zu entrichten. Eine Aufnahmegebühr wird erhoben. Die Mitgliedschaft muss mindestens 1 Kalenderjahr betragen.
    3. Dem Verein können von Mitgliedern und Dritten zur Unterstützung des in § 2 genannten Vereinszweckes Zuwendungen zugeführt werden.
  • § 6 Organe
    1. Organe des Vereins sind:
      1. die Mitgliederversammlung
      2. der Vorstand
  • § 7 Mitgliederversammlung
    1. Die Mitgliederversammlung wird schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von 4 Wochen nach Bedarf, mindestens einmal jährlich, vom Vorstand einberufen. Sie ist einzuberufen, wenn zumindest 1/10 Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Besprechungspunkte schriftlich beim Vorstand beantragen. Der Vorsitzende oder ein anderes Mitglied des Vorstandes leitet die Mitgliederversammlung.
    2. Die Mitgliederversammlung hat u.a. folgende Aufgaben:
      1. die Wahl des Vorstandes,
      2. die Entgegennahmen des Rechenschaftsbericht des Vorstandes und dessen Entlastung,
      3. bei Aufstellung eines Haushaltsplanes die Genehmigung des Haushaltplanes und Festsetzung des Mitgliedbeitrags,
      4. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr dem Vorstand unterbreiteten Aufgaben sowie über die der Satzung ihr übertragenden Angelegenheiten,
      5. Wahl der Kassenprüfer,
      6. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
    3. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag. Dreiviertel Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder ist erforderlich bei Satzungsänderungen und bei Auflösen des Vereins.
    4. Die Form der Abstimmung regelt der Versammlungsleiter.
    5. Über die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
  • § 8 Berufung der Mitgliederversammlung
    1. Die Mitgliederversammlung ist zu berufen:
      1. wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens
      2. jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Jahres.
    2. Der Vorstand ist berechtigt, Ersatzmitglieder auszuwählen.
  • § 9 Vorstand
    1. Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus:
      1. dem 1. Vorsitzenden
      2. dem 2. Vorsitzenden
      3. dem Kassierer
      4. dem Sportwart
      5. dem Jugendwart
      6. dem Presse- und Organisationswart
      7. 2 Beisitzern
    2. Die Positionen i) bis iv) werden in der Vereinsrolle hinterlegt und müssen gewählt werden. Alle Vorstandsmitglieder sind gleich stimmberechtigt.
    3. Jedes Vorstandsmitglied wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren bestellt. Es bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt, dieses endet jedoch mit seinem Ausscheiden aus dem Verein.
    4. Verschiedene Vorstandsämter dürfen nicht von einer Person wahrgenommen werden.
    5. In den Jahren mit ungeraden Zahlen werden gewählt:
      der 1. Vorsitzende, der Kassierer, der Presse- und Organisationswart und ein Beisitzer
    6. In den Jahren mit geraden Zahlen werden gewählt:
      der 2. Vorsitzende, der Sportwart, der Jugendwart und der andere Beisitzer
    7. Vorstandsmitglieder können aus wichtigem Grund von der Mitgliederversammlung mit einer (Zweidrittel Mehrheit) 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder abberufen werden.
    8. Der Vorsitzende oder dessen Stellvertreter und ein weiteres Vorstandsmitglied des Vorstands vertreten gemeinsam den Verein nach außen (im Außenverhältnis).
    9. Dem Vorstand obliegt die Leitung der Vereinsgeschäfte, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse, die Verwaltung des Vereinsvermögens, die Erstellung des Haushaltplanes für das Geschäftsjahr sowie die Entscheidung über Verwendung der Vereinsmittel zur Erfüllung des Vereinszweckes.
    10. Die Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit im Vorstand gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Abwesenheit des Vorsitzenden und seines Stellvertreters ist der Vorstand nicht beschlussfähig. Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich, per eMail oder fernmündlich gefasst werden.
    11. Der Vorstand kann für die Dauer seiner Amtszeit zu seiner Unterstützung aus der Zahl der Mitglieder für besondere Zwecke einen Beirat berufen.
  • § 10 Auflösung des Vereins
    1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes. Die Einladung des Vorstandes zur Mitgliederversammlung, die über die Auflösung beschließen soll, muss vier Wochen vor der Sitzung schriftlich erfolgen. Der Nachweis der erfolgten Einladung gilt als geführt, wenn der Schriftführer in der Mitgliederversammlung versichert, dass er eine schriftliche Einladung unter Bekanntgabe der Tagesordnung den Mitgliedern zugesandt habe.
    2. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens Zweidrittel der Mitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung nicht beschlussfähig, so hat innerhalb von vier Wochen die Eiberufung einer zweiten Versammlung zu erfolgen. Diese kann dann die Auflösung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschließen. Der Auflösungsbeschluss bedarf der Zustimmung von Dreiviertel der abgegebenen Stimmen.
    3. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte zwei Liquidatoren.
    4. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an das Deutsche Rote Kreuz.
  • § 11 BGB
    1. Soweit die Satzungen nicht Abweichendes vorschreibt, gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.
  • § 12 Inkrafttreten
    1. Diese Satzung tritt anstelle der bisherigen Satzung vom 29.02.2008 und wird mit Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vom 01.02.2013 in Kraft gesetzt.

 

bisher gültige Version der Vereinssatzung vom 29.02.2008

§ 1 Name und Sitz

Der Verein trägt den Namen „Coesfelder Ski-Club e.V.“, Er ist im Vereinsregister eingetragen. Der Sitz des Vereins ist Coesfeld, die postalische Anschrift des Vereins ist Postanschrift des Vorsitzenden. Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Ansprüche gegen den Verein ist Coesfeld.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins

    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Skisports und des Sportlichen Jugendhilfe. Der Verein erfüllt seine Aufgabe durch die Förderung und Pflege des Skisports, die Durchführung von Wintersportveranstaltungen, sowie Veranstaltungen und gemeinschaftliche Ausflüge durchzuführen.

    Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Beschaffung der erforderlichen Geldmittel erreicht.

  2. Selbstlosigkeit

    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  3. Verwendung von Vereinsmitteln

    Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Einzelne Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Verwendung von Vereinsmitteln kann nur nach Mehrheitsbeschuss des Vorstands (Zweidrittel Mehrheit) erfolgen. Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins weder die eingezahlten Beiträge zurück noch haben sie irgendeinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann werden, wer bereit ist, die Zwecke des Vereins zu fördern und sich zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.

Juristische Personen und ein nicht rechtsfähiger Verein werden nicht als Mitglied aufgenommen. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand erworben. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

Die Mitgliedschaft erlischt:

  1. durch Austritt aufgrund schriftlicher Kündigung gegenüber dem Vorstand zum Ende des Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von einem Monat,
  2. durch Ausschluss seitens des Vorstandes und zwar bei Nachweis von vereinsschädigendem Verhalten,
  3. sofern der Jahresmitgliedsbeitrag trotz zweimaliger Mahnung nicht gezahlt wurde,
  4. durchTod.

Beim Ende der Mitgliedschaft erlöschen für das betreffende Mitglied sämtliche Rechte und Pflichten

§ 4 Rechte und Pflichte der Mitglieder

Die Mitgliedschaft berechtigt:

  1. zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung und Ausübung der der Mitgliederversammlung zukommenden Rechte, insbesondere die Wahl des Vorstandes,
  2. Vorschläge zu machen für die satzungsmäßige Verwendung des Vereinsvermögens,
  3. Einsicht zu nehmen in den Rechenschaftsbericht des Vorstandes.

§ 5 Beiträge und Zuwenden

Der Verein erhebt zur Erreichung seines Zweckes einen Jahresmitgliedsbeitrag nach Selbsteinschätzung seiner Mitglieder, wobei die Mindesthöhe des Jahresmitgliedsbeitrags durch die Mitgliederversammlung festgesetzt wird.

Der Vorstand ist widerruflich ermächtigt, den fälligen Mitgliedsbeitrag im Bank-Lastschriftverfahren einzuziehen. Der Beitrag wird einmal im Jahr im März im Voraus eingezogen und ist für den Eintrittsmonat voll zu entrichten. Eine Aufnahmegebühr wird erhoben. Die Mitgliedschaft muss mindestens 1 Kalenderjahr betragen.

Dem Verein können von Mitgliedern und Dritten zur Unterstützung des in § 2 genannten Vereinszweckes Zuwendungen zugeführt werden.

§ 6 Organe

Organe des Vereins sind:

die Mitgliederversammlung,

der Vorstand,

§ 7 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer Einberufungsfrist von 2 Wochen nach Bedarf, mindestens einmal jährlich, vom Vorstand einberufen. Sie ist einzuberufen, wenn zumindest 1/10 Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Besprechungspunkte schriftlich beim Vorstand beantragen. Der Vorsitzende oder ein anderes Mitglied des Vorstandes leitet die Mitgliederversammlung.

Die Mitgliederversammlung hat u.a. folgende Aufgaben:

  1. die Wahl des Vorstandes,
  2. die Entgegennahmen des Rechenschaftsbericht des Vorstandes und dessen Entlastung,
  3. bei Aufstellung eines Haushaltsplanes die Genehmigung des Haushaltplanes und Festsetzung des Mitgliedbeitrags,
  4. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr dem Vorstand unterbreiteten Aufgaben sowie über die der Satzung ihr übertragenden Angelegenheiten,
  5. Wahl der Kassenprüfer,
  6. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag. Dreiviertel Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder ist erforderlich bei Satzungsänderungen und bei Auflösen des Vereins.

Die Form der Abstimmung regelt der Versammlungsleiter.

Über die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 8 Berufung der Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zu berufen:
    1. wenn es das Interesse des Vereins erfordert, jedoch mindestens
    2. jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Jahres.
  2. Der Vorstand ist berechtigt, Ersatzmitglieder auszuwählen.

§ 9 Vorstand

Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus:

  1. dem 1. Vorsitzenden,
  2. dem 2. Vorsitzenden,
  3. dem Schriftführer,
  4. dem Kassierer,
  5. dem Wintersportwart,
  6. dem Presse- und Organisationswart,
  7. dem Jugendwart,
  8. dem 1. Beisitzer
  9. dem 2. Beisitzer.

Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren bestellt. Er bleibt bis zur Satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Das Amt eines Mitgliedes des Vorstandes endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein. Verschiedene Vorstandsämter (Nr. 1-9)dürfen nicht von einer Person wahrgenommen werden.

In den Jahren mit ungeraden Zahlen werden gewählt,

  • der 1. Vorsitzende,
  • der Wintersportwart,
  • der Presse- und Organisationswart,
  • der 1. Beisitzer

In den Jahren mit geraden Zahlen werden gewählt,

  • der 2. Vorsitzende,
  • der Kassierer,
  • der Schriftführer,
  • der Jugendwart,
  • der 2. Beisitzer.

Vorstandsmitglieder können aus wichtigem Grund von der Mitgliederversammlung mit einer (Zweidrittel Mehrheit) 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder abberufen werden.

Der Vorsitzende oder dessen Stellvertreter und ein weiteres Vorstandsmitglied vertreten gemeinsam den Verein nach außen (im Außenverhältnis).

Dem Vorstand obliegt die Leitung der Vereingeschäfte, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse, die Verwaltung des Vereinsvermögens, die Erstellung des Haushaltplanes für das Geschäftsjahr sowie die Entscheidung über Verwendung der Vereinsmittel zur Erfüllung des Vereinszweckes.

Die Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Bei Abwesenheit des Vorsitzenden und seines

Stellvertreters ist der Vorstand nicht beschlussfähig. Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden.

Der Vorstand kann für die Dauer seiner Amtszeit zu seiner Unterstützung aus der Zahl der Mitglieder einen Beirat berufen.

§ 10 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes. Die Einladung des Vorstandes zur Mitgliederversammlung, die über die Auflösung beschließen soll, muss vier Wochen vor der Sitzung schriftlich erfolgen. Der Nachweis der erfolgten Einladung gilt als geführt, wenn der Schriftführer in der Mitgliederversammlung versichert, dass er eine schriftliche Einladung unter Bekanntgabe der Tagesordnung den Mitgliedern zugesandt habe.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens Zweidrittel der Mitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung nicht beschlussfähig, so hat innerhalb von vier Wochen die Eiberufung einer zweiten Versammlung zu erfolgen. Diese kann dann die Auflösung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschließen. Der Auflösungsbeschluss bedarf der Zustimmung von Dreiviertel der abgegebenen Stimmen.

Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte zwei Liquidatoren.

Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an das Deutsche Rote Kreuz.

§ 11

Soweit die Satzungen nicht Abweichendes vorschreibt, gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.

§ 12 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt anstelle der bisherigen Satzung vom 22.01.2007 und wird mit Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vom 29.02.2008 in Kraft gesetzt.

Sicherheit:

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